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Hier finden Sie aktuelle News zu unseren Aktivitäten.

20. Dezember 2025: Winterkonzert des Chors «Singende Ukraine»

Ein winterlicher Zauber, ein wärmendes Kaminfeuer, das Wunder von Weihnachten. Der Chor «Singende Ukraine» verwandelte am 20. Dezember 2025 den Altarraum der christkatholischen Stadtkirche in eine «warme Stube», in welchem sich Familie, Freunde und Gäste auf besinnlichen Weihnachtstage einstimmen durften. Der Chor unter der Leitung von Olesia Khramova hatte dafür unter dem Motto «Treffen der Freunde am Kamin» ein festliches Programm auf die Beine gestellt. Gesungen wurden ukrainische, deutsche und englische Weihnachtslieder, welche die Besucherinnen und Besucher bis tief ins Innerste zu berühren vermochten. 

Auf dem Programm standen Klassiker wie «Jingle Bells» (samt Geigen-Ständchen), «Moon River» oder das «Ave Maria». Zum ukrainischen Repertoire gehörten etwa das Weihnachtslied «Schtschedryk», die temporeichen Stücke «Oj, na hori dva dubky» und «Oj, pid vyschneju» oder das besinnliche Wiegenlied «Chodyt Son». Bei den Darbietungen stachen verschiedene Solistinnen und Solisten hervor. Gemeinsam mit dem Publikum ertönte schliesslich das weltumgreifende «Stille Nacht» in der Stadtkirche. Unterstützt wurde der gelungene Anlass vom Verein «Kalyna – Ukraine-Netzwerk Region Olten».

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5. Dezember 2025: Samichlaus

Am 5. Dezember 2025 besuchte der ukrainische St. Nikolaus die Kinder der Ukraine-Community der Region Olten. Im Mehrzweckraum des Pfarreiheims der St. Marienkirche in Olten überbrachte er den Kindern kleine Geschenke.

18. November 2025: Lottomatch

Am 18. November 2025 hat der Verein Kalyna seinen bereits traditionellen Lottomatch durchgeführt. Im Mehrzweckraum des Pfarreiheims der St. Marienkirche in Olten würden das Säcklein mit den Zahlen immer wieder geschüttelt und neue Nummern wurden ausgerufen – bis einige Glückliche «Loot!» rufen konnten. Zu gewinnen gab es kleine Preise. Wir danken allen Firmen und Privaten, die mit ihren Sachspenden zum Gabentisch beigetragen haben. 

26. September 2025: Musikspektakel «Magie der Jahreszeiten» in der Schützi Olten

Ein Abend voller Musik, Tanz, Theater und Poesie. Ein vielfältiges Spektakel aus traditioneller und moderner ukrainischer Kultur. Ein Austausch über die Landesgrenzen hinweg. Ein ukrainisch-schweizerisches Integrationsprojekt. So präsentierte sich die Premiere des Stücks «Magie der Jahreszeiten», welches Ende September in der Oltner Schützi vor gut 200 Besucherinnen und Besuchern aufgeführt wurde.

In dem Stück geht es um eine junge Frau, die eine innere Leere verspürt und nach dem Sinn des Lebens sucht. So begibt sie sich auf eine symbolische Reise durch die Jahreszeiten. Jede Jahreszeit eröffnet ihr neue Perspektiven der Welterkenntnis und Selbsterfahrung. Die Zärtlichkeit des Frühlings, die Wärme des Sommers, die Nachdenklichkeit des Herbstes und der Zauber des Winters wurden so auf der Bühne lebendig. 

Initiiert haben das Projekt die Ukrainerinnen Olesia Khramova und Tala Polianska, die aus der nordostukrainischen Stadt Charkiw stammen. Die beiden Frauen haben viel Arbeit, Energie und Herzblut in dieses Stück gesteckt. Der von Khramova gegründete Chor «Singende Ukraine» und das von Polianska ins Leben gerufene Tanzensemble «Auf den Flügeln» spannten dabei mit Sängern des Männerchors Kappel sowie weitere Sängerinnen zusammen. Ebenso mit Studenten und Lehrenden der Akademie für Schauspielkunst «MASK» in Schönenwerd. Unterstützung erhielten sie zudem von der Oltner Choreografin Ursula Berger. Als Projektträger fungierte der Verein «Kalyna – Ukraine-Netzwerk Region Olten».

Der Anlass rückte den schrecklichen Krieg in der Ukraine für einmal in den Hintergrund. Mit «Magie der Jahreszeiten» zeigte die ukrainische Community auf besondere Weise ein anderes Gesicht ihrer Heimat. Eine Ukraine voller kultureller Vielfalt, eine Ukraine mit herzlichen, kreativen Menschen, eine Ukraine voller Hoffnung und Lebensfreude. So wurde die Aufführung zu einem wunderbaren Abend voller Magie!

Hier geht es zum Bericht im OT plus Vorschau. Und hier in der NOZ. 

5. Juli 2025: Grillplausch auf dem Robi-Spielplatz in Olten

Aufgestellte Leute, wunderbares Wetter, gemütliche Stimmung und natürlich feine Grilladen. Das sind die Zutaten für einen gelungenen Grillplausch! Bereits zum vierten Mal trafen sich Mitglieder der ukrainischen Community der Region Olten sowie einheimische Unterstützerinnen und Unterstützer zum Grillfest auf dem Robi-Spielplatz Hagberg in Olten.

Rund 100 Personen nahmen am mittlerweile traditionellen Anlass teil. Bei währschafter Bauernbratwurst, feinen Cervelats, buntem Grillgemüse und knusprigen Kartoffeln rückte der schreckliche Krieg in der Ukraine für ein paar Stunden in den Hintergrund. Für musikalische Unterhaltung sorgte der Chor «Singende Ukraine», unterstützt von einer Delegation des Männerchors Kappel. Zudem animierte ein Musikerduo die Anwesenden mit ukrainischen Liedern und Gitarrenklängen zum Mitsingen. 

Besonders für die Kinder war der Robi-Spielplatz ein wunderbares Refugium, wo sie im freien Spiel die Natur entdecken und allerlei Spielgeräte ausprobieren konnten. Die Erwachsenen konnten sich in einem gemütlichen Ambiente austauschen und dabei alte Kontakte pflegen oder neue knüpfen. 

25. April 2025: 2. Generalversammlung

Seit über drei Jahren tobt der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine. Millionen von Menschen mussten flüchten. Gegen 70’000 Menschen haben dabei in der Schweiz eine neue Heimat gefunden – zahlreiche davon auch in der Region Olten. Der 2023 gegründete Verein «Kalyna – Ukraine-Netzwerk Region Olten» hat es sich zur Aufgabe gemacht, sich für die Integration der aus der Ukraine geflüchteten Menschen und ihre Teilhabe am gesellschaftlichen Leben in der Region Olten einzusetzen. Konkret geht es dabei etwa um Integrationsunterstützung im täglichen Leben, den Spracherwerb, die Unterstützung bei Ausbildung und/oder Erwerbstätigkeit, die kulturelle und gesellschaftliche Teilhabe. Zudem bietet ein entsprechend ausgebildetes Vorstandsmitglied auch psychosoziale Beratung an.

Ende April konnte der Verein nun seine 2. Generalversammlung durchführen. An dieser wurde Rückschau auf das vergangene Jahr gehalten und auf das neue Vereinsjahr geblickt. Angesichts der aktuellen geopolitischen Lage finden sich die Geflüchteten zwischen Hoffen und Bangen wieder. Die neue Rolle der USA sorgt für Verunsicherung, wie es in der Ukraine weitergeht. Ebenso ist derzeit unklar, was hierzulande mit dem Schutzstatus passiert.

In diesen turbulenten Zeiten kommt unserem Verein eine wichtige Rolle zu: als Puzzlestück im Bild der Hoffnung für die Ukraine, als solidarischer Unterstützer der Geflüchteten. So machte der Verein beispielsweise am Jahrestag der Invasion mit einem Gedenkanlass in der christkatholischen Stadtkirche in Olten auf die Situation in der Ukraine aufmerksam.

Zu den zahlreichen Tätigkeiten des Vereins gehören aber auch ein Sprachcafé als wöchentlicher Treffpunkt. Oder das Job-Mentoring, welches ukrainische Geflüchtete bei der Stellensuche unterstützt. Zu den verschiedenen Anlässe zählen das Neujahrsfest oder im Sommer ein Grillplausch auf dem Robi-Spielplatz. Und im Herbst ist in Zusammenarbeit mit dem Chor «Singende Ukraine» und dem Tanzensemble «Auf den Flügeln» das musikalische Spektakel «Magie der Jahreszeiten» in der Schützi geplant.

An der Generalversammlung wurden die fünf bisherigen Vorstandsmitglieder Alina Alfimova, Oksana Pohretska-Näf, Nataliia Tymoshchuk, Ruedi Iseli und Ruedi Studer (Präsident) in ihrem Amt bestätigt. Für die Revision zeichnen weiterhin Siv Lehmann und Christoph von Arx verantwortlich.

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24. Februar 2025: Gedenkanlass zu «Drei Jahre Krieg in der Ukraine»

Am 24. Februar 2025 jährte sich der Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine zum dritten Mal. Diesen Tag nahm der Verein «Kalyna – Ukraine-Netzwerk Region Olten» zusammen mit der Christkatholischen Kirchgemeinde Region Olten zum Anlass, den Opfern des Krieges zu gedenken. Gegen 300 Personen nahmen daran teil.

«Drei Jahre ist es her, seit die Menschen in der Ukraine durch Bomben und Granaten jäh aus ihrem friedlichen Schlaf gerissen wurden. Und kein Tag ist seither vergangen, an dem nicht unendliches Leid über Menschen, Familien und ihre Angehörigen gebracht wurde», erinnerte Stadtpräsident Thomas Marbet in der christkatholischen Stadtkirche an den Kriegsbeginn. Aber es sei auch kein Tag vergangen, an dem nicht Menschen Hilfe organisiert oder ihre Wohnungstüren geöffnet hätten. «Die Solidarität und die Hoffnung, die aus Schutt und Asche auferstanden sind. Sie lassen sich nicht auslöschen und sie lassen sich auch nicht vertreiben oder wegbomben.»

Eindrücklich berichtete die Ukrainerin Nataliia Tymoshchuk von ihren Erfahrungen in der Schweiz. «Mit Beginn des Krieges veränderte sich das Leben der Ukrainer. Wenn mir jemand früher gesagt hätte, dass ich eines Tages ausserhalb der Ukraine leben würde, hätte ich wahrscheinlich Einspruch erhoben», so die Juristin. Mit ihrem Sohn fand sie hier Zuflucht. «Zu meiner Überraschung stellte sich heraus, dass das hier gesprochene Deutsch nicht dasselbe war, wie jenes, das ich ein gelernt habe – Schweizerdeutsch!» Allerdings habe ihr dies keine Angst gemacht. Vielmehr habe es sie angespornt, noch stärker Deutsch zu üben. Die Ukrainerin hat hier auch Arbeit gefunden und ihr Sohn spielt Handball.

«Ich kann nicht behaupten, dass in dieser Zeit alles einfach war, ich musste mich – wie andere auch – vielen Herausforderungen stellen», so Tymoshchuk. Auch Misserfolge habe sie erleben müssen, ebenso Traurigkeit, Verzweiflung und Ohnmacht verspürt. Doch sie habe viele einfühlsame Menschen getroffen, welche sie motiviert hätten. «Viele von ihnen sind enge Freunde geworden.» Abschliessend dankte sie der Schweiz und den Schweizern für die tägliche Unterstützung und Solidarität. 

Vertreter der drei Landeskirchen sowie einem ukrainischen Priester sorgten mit ökumenischen Gebeten für die Kriegsbetroffenen und für Frieden für besinnliche Momente. Bereichert wurde der Anlass zudem durch den Chor «Singende Ukraine» zusammen mit dem Männerchor Kappel und dem Marienchor Olten, dem Tanzensemble «Auf den Flügeln» sowie Pianist Armando Meschkat, welche die Besucherinnen und Besucher bezauberten.  

Umrahmt wurde die Veranstaltung von der Fotoausstellung «Friedliche Ukraine». Bilder aus der Zeit vor dem Krieg, welche im Alltagsleben der Ukraine entstanden sind und an glückliche Momente erinnern. Diese Ausstellung ist bis am 12. März auf der Empore der Stadtkirche zu sehen. 

Für besondere Freude sorgt schliesslich die Kollekte von 2400 Franken. Diese kommt dem Verein Parasolka zugute, der sich in verschiedenen Projekten für die Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit einer Behinderung in der Ukraine einsetzt. Seit Kriegsbeginn liegt der Fokus verstärkt auf kriegsbedingter Nothilfe. Also Hilfe direkt vor Ort!

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4. Januar 2025 : Ukrainisches Neujahrskonzert in der Stadtkirche Olten

«Für viele Menschen auf der Erde sind die Weihnachts- und Neujahrsfeiertage eine Zeit der Märchen, Wunder, Geschenke und der Erfüllung von Wünschen», begrüsste Olesia Khramova am Samstagmittag gegen 200 Besucherinnen und Besucher zum ukrainischen Neujahrskonzert in der Stadtkirche Olten. Sie wünschte dem Publikum, dass der festliche Anlass ebenso zu einem kleinen Wunder werde. 

Die Zuhörerinnen und Zuschauer wurden nicht enttäuscht. Der von Olesia Khramova geleitete Chor «Singende Ukraine» sowie das von Tala Polianska geleitete Tanzensemble «Auf den Flügeln» sorgten für besinnliche und bezaubernde Momente. So erfüllten die ukrainischen Sängerinnen und Sänger den Raum der Stadtkirche mit ihren wunderbaren Stimmen. Zu hören waren etwa ukrainische Weihnachts- und Volkslieder, ebenso wie die gemeinsam mit dem Publikum gesungenen Lieder «O du fröhliche» und «Stille Nacht». 

Dargeboten wurden zudem verschiedene Werke und Tänze aus einer grösseren Aufführung, welche am 26. September 2025 in Olten geplant ist. «Der magische Kreis der Jahreszeiten» heisst das Musiktheater-Projekt der ukrainischen Künstlerinnen und Künstler. Den Abschluss bildete das traditionelle Lied «Mnogaya Lita», dessen Titel den Wunsch nach einem langen und glücklichen Leben ausdrückt. «Wir wünschen Ihnen dies von Herzen!», verabschiedeten Olesia Khramova und ihr Chor damit das Publikum. 

 

Adventshaus der Fotografie: Ukrainerinnen bringen ihr weihnachtliches Licht ins Ipfo

Vom 1. bis 24. Dezember 2024 verwandelt sich das Haus der Fotografie in einen einzigartigen, begehbaren Adventskalender – in das Adventshaus der Fotografie. Täglich öffnet sich im Ipfo eine neue Tür, hinter welcher verschiedene Gruppen ihre fotografischen Arbeiten zum Thema «Licht» öffentlich präsentieren, die bis am 5. Januar 2025 zu sehen sind.

Am Tag der Menschenrechte (10. Dezember) war der Verein «Kalyna – Ukraine-Netzwerk Region Olten» an der Reihe. Dabei zeigen Oksana Polozun, Liubov Suvernova, Liudmila Klimova und Olena Svyrydova – vier ukrainische Frauen aus der Geflüchteten-Diaspora – ihre Werke zum Thema «Das Licht der Weihnacht in der Ukraine». 24 besinnliche Bilder aus den Städten Kiew, Dnipro oder Mariupol, die noch vor dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine entstanden waren. Verschneite Wege, beleuchtete Gebäude oder stimmungsvolle Weihnachtsszenen sind darauf zu sehen. Daneben wurden verschiedene Auszüge aus der Uno-Menschenrechtserklärung präsentiert.

«Der Krieg in der Ukraine teilt unser Leben in ein Vorher und ein Nachher», erzählten Oksana Polozun und Liubov Suvernova den gut 50 Gästen bei der Eröffnung der Ukraine-Bilder in ihrer Ansprache. Auf den gezeigten Fotos sehe man das Vorher. Bilder aus dem Alltag, um den Augenblick einzufangen. Und nun eine Erinnerung von unschätzbarem Wert an eine friedliche Ukraine. Denn: «Wir haben hier ein neues Leben begonnen und vieles ist aus unserem Gedächtnis gelöscht. Dank der Fotos erinnern wir uns.»  

Auf die Beine gestellt hat das Ipfo-Adventsprojekt Sandra Winiger als Kuratorin der Fotovermittlung. Auch mit der ukrainischen Gruppe hat sie sich unzählige Male getroffen, um die Unternehmung voranzutreiben. «Kunst hat die Kraft, Gemeinschaft zu stärken und gemeinsam etwas zu machen – friedlich, freudvoll und stark», so Winiger. Ihr sei es wichtig gewesen, auch geflüchtete Menschen zusammenzubringen und in das Projekt einzubinden. «Ich habe gesucht und ich habe gefunden», berichtete sie erfreut. «Die Ukrainerinnen zeigen uns einen wunderbaren Beitrag. Das Resultat ist der Hammer!» Die ukrainische Musikerin Anna Arabadzhy umrahmte den Anlass mit Gitarre und Gesang. Viele weitere Helferinnen und Helfer wirkten im Hintergrund mit. Begleitet wurde das Projekt seitens Kalyna von Roland Horala als Koordinator.


Die Fotografinnen Oksana Polozun, Liubov Suvernova und Liudmila Klimova mit Kuratorin Sandra Winiger (rechts) sowie Kalyna-Koordinator Roland Horala. Auf dem Bild fehlt Olena Svyrydova.

6. Juli 2024: Kalyna-Grillfest auf dem Robi-Spielplatz

Nun ist es eine Tradition! Schon zum dritten Mal trafen sich Mitglieder der ukrainischen Community der Region Olten sowie einheimische Unterstützerinnen und Unterstützer zum Grillfest auf dem Robi-Spielplatz Hagberg in Olten. Rund 80 Personen liessen sich vom Regen nicht abschrecken und nahmen am Anlass teil. Bei währschafter Bauernbratwurst, feinen Cervelats, buntem Grillgemüse und knusprigen Kartoffeln rückte der schreckliche Krieg in der Ukraine für ein paar Stunden in den Hintergrund. Ukrainische Lieder und Gitarrenklänge sorgten für Unterhaltung. Besonders für die Kinder war der Robi-Spielplatz ein wunderbares Refugium, wo sie im freien Spiel die Natur entdecken und allerlei Spielgeräte ausprobieren konnten. Die Erwachsenen konnten sich in einem gemütlichen Ambiente austauschen und dabei alte Kontakte pflegen oder neue knüpfen. Das gemütliche Beisammensein sorgte bei allen Beteiligten rundum für zufriedene Gesichter.

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26. April 2024: 1. Generalversammlung

2023 wurde der Verein «Kalyna – Ukraine-Netzwerk Region Olten» gegründet. Ende April 2024 konnte der Verein nun seine 1. Generalversammlung durchführen, an welcher über zwei Dutzende Personen teilnahmen. Der bisherige Vereinspräsident Roland Horala hielt dabei Rückschau und Ausblick. Horala würdigte auch die zahlreichen Tätigkeiten des Vereins. In diesem Jahr will der Verein seinen Fokus verstärkt auf die Arbeitsmarkt-Integration richten. Eine Arbeitsgruppe widmet sich speziell dem Job-Mentoring und unterstützt ukrainische Geflüchtete bei der Stellensuche.

An der Generalversammlung wurden fünf bisherige Vorstandsmitglieder verabschiedet: Anzhelika Marchenko, Yulia Schoger, Svitlana Russu, Guido Baumgartner und Roland Horala. Der neue Vorstand präsentiert sich wie folgt: Alina Alfimova, Oksana Pohretska-Nä, Ruedi Iseli, Ruedi Studer (alle bisher) sowie Nataliia Tymoshchuk (neu). Ruedi Studer wurde als Nachfolger von Roland Horala zum neuen Vereinspräsidenten gewählt.

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24. Februar 2024: Gedenkanlass «Zwei Jahre Krieg in der Ukraine»

Seit dem 24. Februar 2022 tobt der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine. Zum zweiten Jahrestag wurde auch in Olten der Kriegsopfer gedacht. In Zusammenarbeit mit der Christkatholischen Kirchgemeinde Region Olten und dem Kunstmuseum Olten organisierte der Verein Kalyna einen Gedenkanlass in der Stadtkirche. Weit über 200 Personen nahmen daran teil. Verschiedene Rednerinnen und Redner sowie Künstlerinnen und Künstler traten dabei auf. In den Ansprachen wurde an den Schrecken und das Leid erinnert, welche der Angriff auf die Ukraine seit zwei Jahren mit sich bringt.

Aber auch Zuversicht wurde verströmt: «Solidarität und Hoffnung lassen sich nicht auslöschen und nicht wegbomben», sagte der Oltner Stadtpräsident Thomas Marbet. Der Chor «Singende Ukraine» begleitete zusammen mit dem Männerchor Kappel und dem Marienchor Olten den Anlass musikalisch. Umrahmt wurde der Anlass von der Ausstellung «Ukrainisches Fototagebuch», kuratiert von Patrick Lüthy (Olten) und Maiia Makieieva (Odessa), sowie der «Überlebenskunst» des von Hagar Jäggi initiierten Malateliers für Ukrainerinnen. Abgerundet wurde der Gedenkanlass vom Samstag mit ökumenischen Gebeten von Vertretern der drei Landeskirchen sowie einem ukrainischen Priester, welche für die Kriegsbetroffenen und für Frieden beteten. Im Anschluss an den Gedenkanlass wurde im Pfarrgemeindesaal ein Apéro mit ukrainischen Spezialitäten und schweizerischen Häppchen serviert.

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Samstag 31.01.2026

Chorprobe
10:00 - 14:00
  • Typ
    Chor
  • Ort
    Bifang Singsaal

Samstag 07.02.2026

Chorprobe
10:00 - 14:00
  • Typ
    Chor
  • Ort
    Bifang Singsaal

Samstag 14.02.2026

Chorprobe
10:00 - 14:00
  • Typ
    Chor
  • Ort
    Bifang Singsaal
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